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Außerirdisches Leben

ET
Das Universum wimmelt nur so von Leben. Das Leben ist endlos, nicht nur in diesem Universum, sondern auch in anderen Universen. Gemeinsam bilden sie den Kosmos. Alles, was man sich nur vorstellen kann, existiert irgendwo im Kosmos. Von Planeten, auf denen immer noch Dinosaurier leben, bis hin zu menschlichen Zivilisationen, die so hochentwickelt sind, daß sie keinen Körper oder Planeten mehr benötigen und sich lediglich als Gruppenbewußtsein durch den Weltraum bewegen.

Fragt ihr euch, wo der Beweis dafür ist? Überall, außer in den Mainstream-Medien. Wenn ihr eure Freunde oder Bekannten fragt, wird es höchstwahrscheinlich jemanden geben, der 'irgendetwas' gesehen hat. Wenn ihr online sucht, findet ihr nicht nur zahllose Videos und Fotos, sondern auch viele Aussagen von Leuten, die UFOs gesehen und telepathischen wie physischen Kontakt mit außerirdischen Lebewesen gehabt haben, die von diesen gekidnappt worden waren oder in einem früheren Dasein selbst auf einem anderen Planeten gelebt hatten.

Manche Leute sagen, "Das ist alles erfunden!!". Aber das sind kaum welche, die dies ernsthaft recherchiert haben. Denn wer auch immer sich die Zeit nimmt, um ein paar Videos zu diesem Thema anzusehen und entsprechende Webseiten zu besuchen, wird wahrscheinlich anfangen zu vermuten, daß es da mehr gibt, als die 19 Uhr-Nachrichten euch glauben machen wollen.

Und das Faszinierende ist, je mehr Material ihr lest und anseht, um so vollständiger wird das Gesamtbild. Ihr seht euch einen Schweizer Bauern an, der etwas erzählt, das perfekt zu dem paßt, was ein amerikanischer Geschäftsmann erlebt hat. Eine australische Schauspielerin, die channeln kann, macht Angaben, die dann von einem mexikanischen Arbeiter, der Fotos von Lichtschiffen gemacht hat und sagt, er stehe in telepathischer Verbindung mit ihnen, bestätigt werden. Und es gibt noch weitere Hunderte von ihnen, Menschen, die sich vorher nie begegnet sind, mit vollkommen unterschiedlichen Hintergründen und Wohnorten und aus verschiedenen Epochen. Die Teile des Puzzles passen perfekt zusammen.

Sind das Menschen, die man verdächtigen könnte, heimlich nach ihren 15 Minuten Ruhm zu streben und deshalb die ganze Geschichte zu erfinden? Normalerweise nicht (wir meinen, diese Typen erscheinen üblicherweise eher in den Mainstream-Medien). Sie sind fast immer normale Menschen wie du und ich, die vorher noch nie vor einer Kamera gestanden haben und die sich aufrichtig wünschen, ihre Geschichte zu erzählen, ohne etwas daran zu verdienen. Sie sind aufgrund ihrer Erfahrung oft ziemlich verwirrt, manchmal mit der Konsequenz, daß ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt ist. Denn die Gemeinschaft, in der sie leben, reagiert nicht immer sehr verständnisvoll auf solche Geschichten.

Die Geschichte von Eduard "Billy" Meier, einem Schweizer Bauern mit nur einem Arm, ist eine der am besten dokumentierten UFO-Bezeugungen der neueren Geschichte

Die Geschichte von Eduard "Billy" Meier, einem Schweizer Bauern mit nur einem Arm, ist eine der am besten dokumentierten UFO-Bezeugungen der neueren Geschichte (1).

Er fertigte zahllose Fotos, Videos, Tonaufzeichnungen und andere konkrete Beweise seiner vielen Begegnungen mit seinen außerirdischen Besuchern an, unter anderem dieses Foto oben von einem plejadischen "Leitstrahlschiff" (2).

Er schrieb hunderte von Seiten über seine Erfahrungen und die Informationen, die die Plejader ihm gaben, welche als "Kontaktberichte " bekannt sind" (3)



  Wenn Außerirdische existieren, warum kann ich sie nicht sehen?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Der wichtigste ist das Gesetz der Nichteinmischung, ein universales Gesetz, das besagt, daß höhere Zivilisationen, die einen anderen Planeten mit einer weniger entwickelten Bevölkerung besuchen, sich so wenig wie möglich bei ihnen einmischen. Das heißt nicht, daß sie uns nicht besuchen, denn das tun sie. Die Erde ist ein außerordentlich interessanter Planet, vor allem in diesen Zeiten. Und sie haben Kontakt zu einzelnen Menschen hier und da, entweder direkt oder telepathisch, aber eine offene Kontaktaufnahme mit der gesamten Bevölkerung kommt bis jetzt noch nicht vor. Deshalb findet der größte Teil aller echten UFO-Beobachtungen aus einer eher großen Entfernung statt. Nahe UFOs gehören normalerweise nicht zu außerirdischen Besuchern, sondern sind irdischen Ursprungs oder computergeneriert (CGI).

Friedliche Weltraumreisende halten sich fast immer an das Gesetz der Nichteinmischung, aber es gibt auch weniger freundliche Besucher, die sich nicht im geringsten um dieses Gesetz scheren. Heutzutage besuchen sie die Erde nicht mehr, denn die hohen Zivilisationen kümmern sich darum, daß die Endzeit auf der Erde wie geplant verläuft, aber in der Vergangenheit hatten sie freie Hand. Dennoch bevorzugten auch sie es, nicht von der breiten Masse gesehen zu werden, weil sie ihre dunklen Aktivitäten im Geheimen auszuführen wünschten. Denn die Menschen würden es wahrscheinlich nicht begrüßen, wenn sie wüßten, wer für so viele Krankheiten, Morde, Kriege, Armut, verlorene Kinder, Katastrophen und anderes Elend verantwortlich gewesen ist.

Ein dritter Grund dafür, daß wir unsere Besucher nicht sehen, ist, daß es ein Kinderspiel für sie ist, ihre Raumschiffe unsichtbar zu machen oder eine andere, menschliche Gestalt anzunehmen. Reptiloiden tun dies, indem sie zwischen dem menschlichen und ihrem eigenen DNA-Paket, das sie in sich tragen, wechseln, aber die spirituell hochentwickelten Zivilisationen haben soviel Kontrolle über Energie, daß sie ihre Erscheinung durch einen einzigen Gedanken ändern können. Es ist oft bestätigt worden, daß zahlreiche Menschen, die unter uns leben, nicht von unserem Planeten sind. Viele außerirdische Besucher kommen außerdem von höheren Dimensionen als der unseren. Sie können uns sehen (und zum Beispiel mühelos durch Wände gehen), aber wir können sie nicht sehen.

Welche Sichtweise ergibt sich aus all diesen Aussagen?

Die Sicht, daß Leben im Omniversum endlose Variationen und Mannigfaltigkeiten kennt. Egal, wie groß oder klein, welche Farbe, Entwicklung oder Persönlichkeit man sich überhaupt vorstellen kann, alles das existiert irgendwo im Kosmos. Wenn man auf die direkte Umgebung der Erde in den niedrigeren Dimensionen, in welchen wir ebenfalls leben, schaut, dann können die intelligenten Lebensformen grob in mehrere Spezies aufgeteilt werden, und zwar in:
  1. Humanoide (menschenähnlich)
  2. Graue
  3. Reptiloide
  4. Insektoide
  5. Katzenartige Rasse
  6. Amphibien
  7. Vogelmenschen
Weltraumbewohner

(Bedauerlicherweise mögen sie es generell nicht, daß ein Foto von ihnen gemacht wird, also mußten wir Zeichnungen anfertigen, die auf Zeugenaussagen beruhen.)


Es gibt auch diverse Kreuzungen (Hybriden), und, wie bereits erwähnt, ist von einer bestimmten spirituellen Entwicklung an 'Erscheinung' ein relativer Begriff, aber dies sind die Hauptgattungen, die wir kennen. Die meisten Arten sind wohlwollend, aber einige von ihnen verhalten sich negativ oder gleichgültig gegenüber uns Menschen.

Im Laufe der Geschichte haben sie alle ihre Spuren auf der Erde hinterlassen, weshalb es hier verschiedene Tiere gibt, die ihnen ähnlich sehen. Es ist in vielen Raumfahrtnationen Tradition, im Universum primitive Planeten zu 'besäen', wie es heißt. Sie besuchen den Planeten, geben ein paar Pflanzen und Tiere, die in deren riesigen Raumschiffen mitgenommen worden waren, hinzu, machen sich ein wenig genetisch an den vorhandenen Lebensformen zu schaffen, und verschwinden dann wieder. In der Folge lassen sie der Natur ihren freien Lauf, und tausende von Jahren später kommen sie zurück, um nachzusehen, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Kampf zwischen Licht und Finsternis

Die negativste Konsequenz, die unser Planet erfahren hat, scheint von den humanoiden Besuchern aus dem Sirius B-Sternensystem (denjenigen mit den langen Schädeln), den Reptiloiden der Drako-Konstellation, und den Annunaki, einer menschenähnlich/reptilienartigen Mischform der Orion-Konstellation zu kommen. Das ist der Grund, warum Hinweise auf diese Sterne bei vielen Pyramiden und an anderen alten Orten gefunden werden können.

Bis zu einem bestimmten Grad arbeiten diese negativen Rassen zusammen, und sie eroberten hunderte von Planeten und Zivilisationen. Sie bildeten ein mächtiges Imperium. Sie führten über hunderttausende von Jahren Kriege mit den positiven Rassen, welche als eine Art von Vereinten Nationen im Weltraum zusammenarbeiteten, Galaktische Föderation des Lichts genannt.

Als das dunkle Imperium realisierte, daß die technische Entwicklung innerhalb der Galaktischen Föderation viel schneller voranging als die ihre und der Kampf nie gewonnen werden konnte, legten sie ihre Waffen nieder, und viele negative Rassen wechselten zum Licht über. Dies geschah außerdem, weil der nahende Aufstieg sie zwang, Maßnahmen zu ergreifen, denn Lebewesen mit einer zu niedrigen Schwingung können nicht aufsteigen. Nur ein paar wenige rebellierende Abteilungen verblieben, über das gesamte Universum verteilt, inklusive unseres Planeten.

Die Humanoiden

Die Menschheit existiert in zahllosen Farben und Größen. Die Plejader (Bewohner des Plejaden-Sternenhaufens) teilten Billy Meier mit, daß unser Universum über 8 Millarden Planeten mit menschlichem Leben beinhaltet. Es gibt mehr als 40.000 Unterarten in über zweihundert Farben. Menschliches Leben kommt auch in anderen Universen vor, und wenn man bedenkt, daß es nach der plejadischen Schätzung um die 10 hoch 49 Universen gibt (mit anderen Worten, 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000), wird man verstehen, daß alle diese Arten aufzulisten unmöglich ist.

Unsere eigene Gattung hier auf der Erde, der Homo sapiens, hat keine natürliche Entwicklung durchlaufen. Wir sind das Ergebnis eines genetischen Eingriffs durch außerirdische Besucher an primitiven Erdbewohnern vor 200.000 Jahren (4). Weil wir im Laufe der Geschichte das unmittelbare Objekt genetischer Manipulation durch viele außerirdische Besucher gewesen sind, tragen wir nun die DNA von über 20 außerirdischen Gattungen in uns. Nicht bloß von außerirdischen Humanoiden, sondern auch von sogenannten "Grauen Außerirdischen", Reptiloiden, Katzenmenschen und anderen Arten. Wenn wir wollten, könnten wir uns zudem mit allen diesen Gattungen fortpflanzen. Gemäß dem E.T.-Kontakt Alex Collier wird unsere DNA deshalb als 'königlich' angesehen (5). Die einzige Gattung, mit der wir dafür zuwenig gemeinsam haben, sind die Insektoiden.

Abgesehen von einer einzigartigen DNA haben uns diese genetischen Eingriffe jedoch mehr geschadet als genützt. Denn neben anderen Auswirkungen sind unsere kurze Lebensspanne, unsere hohe Anfälligkeit für Krankheiten, unsere Fügsamkeit, unsere langsame spirituelle Entwicklung und unser begrenztes Bewußtsein alles Konsequenzen daraus.
Die vier größten Menschenrassen, die wir hier auf der Erde kennen - Kaukasisch (hellhäutig), Negroid, Orientalisch und Latino -, sind alle die Folge von außerirdischen Besuchern, die so nach außen hin sichtbar ihre Spuren hinterlassen haben. Die Latinos sind die älteste Gattung, und nach Alex Collier ist es in der Tat nicht bekannt, welches außerirdische Volk für die orientalische Spezies verantwortlich ist.

Venusianischer Freund von Howard Menger, Name unbekannt Valiant Thor, ein Botschafter vom Planeten Venus, der sich Ende der fünfziger Jahre für drei Jahre im Pentagon aufhielt, um mit der amerikanischen Regierung über einen Plan für Frieden auf der Erde zu verhandeln - ohne Erfolg. Links von Thor sind zwei seiner venusianischen Begleiter.

Wir müssen nicht weit schauen, um die nächsten Humanoiden im Weltall zu finden, denn das sind die Venusianer. Genauso wie alle anderen Planeten, ist die Venus im Inneren hohl. Dort lebt eine menschliche Zivilisation, die sich bereits selbst in die fünfte Dimension entwickelt hat. Venusianer haben denselben Ursprung wie wir (die Vega-Konstellation) und fühlen sich deshalb sehr mit uns verbunden. Um die Erde zu besuchen, müssen sie ihre Schwingung verringern, und dann sehen sie fast genauso aus wie wir. Links: ein venusianischer Freund von Howard Menger, Name unbekannt.

Rechts: Valiant Thor, ein Botschafter vom Planeten Venus, der sich Ende der fünfziger Jahre für drei Jahre im Pentagon aufhielt, um mit der amerikanischen Regierung über einen Plan für Frieden auf der Erde zu verhandeln - ohne Erfolg. Links von Thor sind zwei seiner venusianischen Begleiter.

Jeder, der mehr über das Leben auf/innerhalb der Venus zu wissen wünscht, wird sicherlich an den Interviews mit Omnec Onecinteressiert sein. Sie kam als Kind zur Erde, aus karmischen Gründen und um den Menschen hier bei ihrer spirituellen Entwicklung zu helfen. Sie schrieb ein Buch darüber und lebt immer noch in Amerika.



  Im Augenblick geht unsere Erde durch einen Prozeß, der sich "Aufstieg" nennt. Das bedeutet, daß sie auf ihrem Weg zu einer höheren Dimension ist, genau wie der Rest des Universums. Um dies zu tun, bekommt sie Hilfe von vielen hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen, die auch den Erdlingen so gut wie möglich bei deren spiritueller Entwicklung helfen. Das Ziel ist, unsere Schwingung soweit zu erhöhen, daß wir zur fünften Dimension übergehen können.

Die außerirdischen Zivilisationen sind in der Konföderation vereint. Diese Völker sind uns spirituell sehr weit voraus, was bedeutet, daß sie zum Beispiel telepathisch kommunizieren und Dinge einfach durch die Kraft ihrer Gedanken erschaffen können. Sie sind uns auch technologisch weit voraus. Sie können Dinge tun, die unsere Wissenschaftler sprichwörtlich nicht in einer Million von Jahren bewerkstelligen können, wie (de)materialisieren, interdimensionales Reisen (was auch das Reisen durch Raum und Zeit einfacher macht), Antigravitationstechnologien, lebendige Roboter und lebendige Lichtschiffe, die vollständige Kontrolle über Energien, durch die zum Beispiel Nahrung oder Antriebskraft aus dem Nichts erschaffen werden, etc.

Lichtschiff gefilmt durch den mexikanischen Arbeiter Carlos Diaz nahe Tepoztlán in Mexiko Ein Lichtschiff wurde 2007 nahe dem holländischen Dorf Hoogkerk gesichtet, worüber die regionale Zeitung einen Artikel schrieb.

Die Lichtschiffe, die von dem mexikanischen Arbeiter Carlos Diaz (links) gefilmt und fotografiert worden sind, sehen genauso aus wie die Lichtschiffe, die 2007 nahe dem holländischen Dorf Hoogkerk gesichtet wurden, worüber die regionale Zeitung einen Artikel geschrieben hatte (rechts).


  Entführungen von Menschen

Der kommende Aufstieg hatte für manche Menschen einen weniger angenehmen Aspekt. Besonders von den sechziger bis zu den achtziger Jahren meldeten sich viele Leute, die aussagten, von Aliens (6) gekidnappt worden zu sein. Die gesteuerten Medien versuchten meistens, diese Erzählungen als geistige Abnormalität abzutun und so aus der Welt zu schaffen, aber es gab so viele Zeugenaussagen, daß einige Wissenschaftler diese ernsthaft erforschten (7), (8). Besonders die Tatsache, daß auch viele Kinder ihren Eltern über kleine Wesen berichtet haben, die nachts in ihre Schlafzimmer kamen und sie in ihre Raumschiffe für verschiedene seltsame Experimente holten, zog die Aufmerksamkeit der Leute auf sich (9).

Viele Erwachsene, die entführt worden waren, erinnerten sich, daß bestimmte Handlungen an ihnen unternommen worden waren, die auf Fortpflanzung ausgerichtet zu sein schienen. Dies geschah, während sie in eine Art Schlafzustand gehalten wurden. Schwangerschaften wurden erzeugt (10) und endeten dann Monate später, Eizellen und Spermien wurden entnommen, und die Leute sahen in den Schiffen seltsame Laboratorien mit großen Teströhren, die heranreifende Föten beinhalteten.

Die Auffassung, die durch gechannelte Botschaften und Erklärungen mittels E.T.-Kontakten und von Leuten aus dem Geheimoperationen-Zirkel aufkam, war, daß diese Entführungen durch die Grauen durchgeführt wurden.. Das ist die außerirdische Rasse, die oft in Filmen und in den Medien beschrieben wird, mit kleinen Körpern, großen Köpfen und großen, mandelförmigen, schwarzen Augen. Diese Zivilisation, ursprünglich aus dem Sternensystem Zeta Reticuli kommend und deshalb auch Zetas genannt, hat der normalen Fortpflanzung vor tausenden von Jahren abgeschworen und ist zum Klonen übergegangen.

Ein Nachteil des Klonens war, daß die künstlich erschaffenen neuen Wesen keine Seele mehr hatten. Sobald die Nachricht vom universellen Aufstieg zu diesem Volk durchdrang, gerieten sie in Panik. Denn sie verstanden, daß Wesen ohne eine Seele nicht aufsteigen konnten, da die Schwingung der jeweiligen Seele bestimmt, in welcher Dimension man nach dem Aufstieg weiterleben würde. So sahen sie die Auslöschung fast ihres gesamten Volkes sich bedrohlich abzeichnen.

Sie entschieden, eine neue Rasse zu erschaffen, die halb Zeta und halb von einer anderen Spezies war, was es ihnen hoffentlich ermöglichen würde, nach dem Aufstieg ihre Kultur weiterzuführen. Um dies tun zu können, suchten sie nach einem unterentwickelten (und wehrlosen) Volk mit einer starken DNA, und die Wahl fiel bald auf die Bewohner des Planeten Erde. Es wurde eine geheime Abmachung mit den Herrschern auf unserem Planeten (11) getroffen, die den Grauen die Erlaubnis für Genexperimente mit Erdlingen gab im Austausch für Hochtechnologie.

Diese Experimente an Menschen und Tieren (12) auf der Erde ging mehrere Dutzend Jahre weiter. Offensichtlich erschufen sie tatsächlich eine oder mehrere gekreuzte Gattungen, in die menschliche Seelen wirklich inkarnieren wollten. Und so war dieses Unternehmen ein Erfolg (13) und die Entführungen hörten fast vollständig auf.

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