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Krebs

Krebs
Grundsätzlich hat jeder Mensch Krebs. Jeder Mensch hat Krebszellen im Körper, die sich zu der weithin gefürchteten Krankheit entwickeln können. Die gute Nachricht ist, dass unser Körper diese Zellen normalerweise selbst abbaut, dank unseres Immunsystems. Dabei handelt es sich um eine interne Armee, die unseren Körper beschützt und alles tut, um uns gesund zu erhalten. Sogar Krebs, der sich in einem etwas fortgeschritteneren Stadium befindet, kann dadurch von selbst verschwinden.

Ein menschlicher Körper würde sich am liebsten überhaupt keinen Krebs zuziehen. Aber wenn die innere Zellumgebung so schlecht wird, dass eine Zelle sie als lebensbedrohlich empfindet, z. B. durch die Anwesenheit von landwirtschaftlichen Giften, die fast jeder im Körper hat (1), kann die Zelle auf einen alten Überlebensmechanismus zurückgreifen, der tief in unserer DNS verborgen liegt.

Dieses Programm geht wahrscheinlich auf prähistorische Zeiten zurück, als die ersten Organismen lernen mussten, in der sauren und unwirtlichen Umgebung, die wir Ursuppe nennen, zu überleben. Diese Zelldifferenzierung macht die Zelle zu einer primitiven wuchernden Zelle, die auf das Überleben spezialisiert ist. Sie schirmt sich vom Rest des Körpers ab und führt ihr Notfallprogramm so lange aus, wie die Zellumgebung sich nicht verbessert. Ein kleiner Vorteil ist hier, dass eine Krebszelle weit mehr Gift verkraften kann als normale Zellen, so dass die anderen etwas entlastet werden (2).

Das Immunsystem, das sich in den letzten paar Millionen Jahren immer weiter entwickelt hat, betrachtet dieses barbarische Zellverhalten als unerwünscht und möchte den entstehenden Tumor angreifen. Und das zu Recht, denn Krebszellen sind nicht mit vielen der Selbstregulationsmechanismen ausgestattet, die normale Zellen besitzen, was bedeutet, dass Tumore störend auf Gewebe und Organe um sie herum einwirken können. Dies kann solche Ausmaße annehmen, dass es letztlich für den gesamten Organismus tödlich endet, wie wir alle wissen.

Bei den meisten Menschen arbeitet das Immunsystem erfolgreich und die Krebszellen werden unschädlich gemacht, wobei das Gift ebenfalls so gut wie möglich beseitigt wird. Bei manchen Menschen geschieht dies jedoch nicht und der Krebs kann zu einem lebensbedrohlichen Krankheitszustand werden. Dies passiert, wenn das Immunsystem, z. B. durch Stress, ein Übermaß an Giften oder durch ungesunde Ernährung, geschwächt ist, und nicht mehr länger über die richtigen Waffen verfügt, um die wuchernden Zellen zu zerstören.

Leider leben wir in einer Welt, in der uns diese Waffen durch verschiedene Taktiken vorenthalten werden. Die Elite, die Besitzer der Pharmaindustrie, verdienen jedes Jahr Milliarden durch Krankheiten wie Krebs (3). Da die Elite auch die Massenmedien besitzt, schreibt kaum jemand je über alternative Behandlungsmethoden, die Krebs heilen können. Stattdessen werden weniger erfolgversprechende und oft schädliche Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung vorangetrieben.

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Aber diese besser wirkenden Krebsheilmethoden existieren! Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden für Krebs, die gut funktionieren und oft zur vollständigen Genesung führen. Das angenehme an diesen Methoden ist, dass man sie oft zu Hause anwenden kann, und dass es keinerlei Nebenwirkungen gibt - geschweige denn Operationen oder Amputationen. Sie funktionieren besser als jede Krankenhausbehandlung.

Die beste Medizin gegen Krebs

Ganz oben steht die Pflanze Cannabis (auch Hanf, "Gras" oder Marihuana genannt). Unter Laborbedingungen konnte gezeigt werden, dass Cannabinoide - die wirksamen Substanzen der Hanfpflanze - Krebszellen angreifen und zerstören, und zwar ohne gesunde Zellen in Mitleidenschaft zu ziehen (4). Tatsächlich haben sie sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung! Sogar an schwer zugänglichen Stellen im Körper, wie zum Beispiel dem Gehirn, funktionieren sie tadellos. Die heilende Wirkung von Marihuana ist schon seit Menschengedenken bekannt, weshalb Reste von Hanf in Jahrhunderte alten Gräbern gefunden worden sind (5).

Der größte Feind des Krebses in der Welt, Cannabis, ist so wirkungsvoll, dass man diese Pflanze durch eine Statue ehren sollte. In den meisten Ländern ist sie verboten, aber die Pflanze ist leicht innerhalb und außerhalb des Hauses anzupflanzen (wenn auch nicht so üppig wie diese Pflanze, hier mit Jorge Cervantes abgebildet)

Der größte Feind des Krebses in der Welt, Cannabis, ist so wirkungsvoll, dass man diese Pflanze durch eine Statue ehren sollte. In den meisten Ländern ist sie verboten, aber die Pflanze ist leicht innerhalb und außerhalb des Hauses anzupflanzen (wenn auch nicht so üppig wie diese Pflanze, hier mit Jorge Cervantes abgebildet). Mit etwas Fleiß, kann man selbst daraus Hanföl herstellen oder Hanfsaft . Wenn man es raucht, ist die Wirkung wesentlich geringer


  Da die Elite mit dieser frei verfügbaren Medizin keinen Profit machen kann, musste eine großangelegte Desinformationskampagne in Gang gesetzt werden, um Hanf zu dämonisieren (6). Ärzte, die sich weigerten zuzuhören, und weiterhin ihren Patienten dieses Heilmittel verschrieben, erfuhren eine gnadenlose Behandlung (7). Eine Untersuchung der amerikanischen Regierung, welche Cannabis verunglimpfen sollte, aber stattdessen die Wirkung der Pflanze in den Himmel lobte, verschwand schnellstmöglich in der Schublade (8).
Trotz dieser erstaunlichen Ergebnisse ist Hanf immer noch in den meisten Ländern verboten (9). Glücklicherweise haben sich, seit dem Aufkommen des Internets, immer mehr Menschen erneut mit dieser Wunderpflanze vertraut gemacht, und es wird wieder zu Hause reichlich Hanföl und Hanfsaft produziert (10) und mit anderen geteilt (11).

Der Saft ist leichter herstellbar, da es überall Entsafter zu kaufen gibt. Kaufen Sie sich eine gute Maschine, denn Hanfblätter sind ziemlich zäh. Es gibt eine Vielzahl von Cannabis-Pflanzen. Am besten ist es, eine Pflanze zu finden, welche genügend von den Cannabinoiden THC und CBD enthält (12), denn dies sind erstklassige Anti-Krebs-Mittel (13). Ein kleines Saftgläschen enthält schon viele Cannabinoide, die nicht nur Krebszellen angreifen, sondern auch entzündungshemmend und antioxidatorisch wirken (14). Es gibt keine Nebenwirkungen. Dies bedeutet, dass es auch nicht süchtig macht. Nur wenn man Cannabis mit einem hohen Anteil von THC zu sich nimmt, kann dies ein leichtes Gefühl "high" zu sein zur Folge haben.

Was das Öl betrifft, wird nur eine geringe Menge (ein bis drei Stecknadelköpfe pro Tag) benötigt, damit diese Medizin ihre Wirkung entfaltet, und in den meisten Fällen ist das Ergebnis sofort spürbar. Sogar Krebspatienten, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, können durch Cannabis vollständige Genesung erreichen. Hanfprodukte sind sicher für jeden, auch für Kinder (15).

Wie bei allen Informationen auf dieser Webseite, regen wir unsere Leser dazu an, uns nicht blind zu glauben, sondern selbst zu recherchieren. Eine große Zahl praktischer Beispiele für die heilende Wirkung von Cannabis ist verfügbar, sogar auf Youtube allein . Erzählt von Leuten wie dir und mir, die sahen, wie sich ihre Situation mit den von ihren Ärzten verschriebenen Medikamenten nur noch verschlimmerte, und die selbst auf die Suche gingen. Am Ende kamen sie auf Marihuana und heilten dann ihren Krebs selbst (16).

Woody Harrelson, Jack Herer, Dr. Michael Aldrich. Jack Herer (Bildmitte)ist der Autor des Bestsellers "Der Kaiser trägt keine Kleider: Hanf und die Marihuana-Verschwörung". Er ist weltweit gereist, um Menschen mit der heilsamen Wirkung von industriellem Hanf und medizinischem Marihuana vertraut zu machen. Er hat 50.000 $ geboten, wenn jemand ihm beweisen kann, dass er falsch liegt. Bis zu dem Tag, an dem er an einer Herzattacke starb (15. April 2010), konnte er diese Belohnung in der Tasche behalten

Jack Herer (17), (18) (Bildmitte) ist der Autor des Bestsellers "Der Kaiser trägt keine Kleider: Hanf und die Marihuana-Verschwörung". Er ist weltweit gereist, um Menschen mit der heilsamen Wirkung von industriellem Hanf und medizinischem Marihuana vertraut zu machen. Er hat 50.000 $ geboten, wenn jemand ihm beweisen kann, dass er falsch liegt. Bis zu dem Tag, an dem er an einer Herzattacke starb (15. April 2010), konnte er diese Belohnung in der Tasche behalten


Weitere Mittel gegen Krebs

Soursop
Die Stachelannone , auch Graviola oder Guanábana genannt, ist ein Baum, der überwiegend in Zentralamerika zu finden ist, im Amazonasgebiet und in Polynesien. Seine etwa 25 cm große Frucht ist hochwirksam gegen verschiedene Krebsarten, wie Brust-, Prostata- und Lungenkrebs. Dies beweisen unter anderem Universitätsstudien aus Südkorea und Amerika (19). Laboruntersuchungen zeigen, dass sie Krebszellen 10.000 mal wirksamer abtötet als Adriamycin - eine Medizin, die allgemein bei der Chemotherapie Anwendung findet. Genauso wie Cannabinoide, greifen die aktiven Substanzen der Stachelannone die kranken Zellen an, lassen jedoch die gesunden Zellen unversehrt.

Sie können den Saft aus den Früchten selbst gewinnen (20), aber es ist besser, ihn zuerst spagyrisch zu behandeln. Das Fruchtkonzentrat ist in Naturläden erhältlich oder auch online . Außer aus der Frucht selbst, können die aktiven Substanzen auch aus den Blättern, dem Stamm und der Rinde der Stachelannone gewonnen werden (21).

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Die Gerson-Therapie
Eine weitere Methode, die ausgezeichnete Resultate bei der Krebsbekämpfung zeigt, ist die Gerson-Therapie (22). Diese Methode ist etwas aufwendiger, als Hanföl einzunehmen. Eine strikte Diät ist notwendig, sowie eine Entgiftung des Körpers über die Analöffnung (23). Andererseits werden keine Substanzen benötigt, welche in vielen Ländern verboten sind, wie zum Beispiel Marihuana. Wenn daher jemand weder Hanföl noch Hanfsaft beziehen kann, dem kann sicher durch die Gerson-Therapie geholfen werden.

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Aprikosenkerne
Aprikosen- und Pfirsichkerne sind ebenfalls eine großartige Hilfe, um Krebs zu vorzubeugen und ihn zu heilen (24). Die große Menge an Vitamin B17, die sie enthalten, sind höchst wirksam gegen Krebszellen. Dazu gibt es eine Unmenge an Material , manchmal sogar in der gängigen Medienberichterstattung (25). Wenn Sie widersprüchliche Aussagen lesen, beachten Sie, dass die Pharmaindustrie bewusst falsche Informationen über das Internet verbreitet, nur um Verunsicherung und Verwirrung bei Menschen zu stiften, die in die Alternativmedizin flüchten.

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Spargel
Es ist auch von Vorteil, Spargel (26) auf den Speiseplan zu setzen, wenn Sie Krebs vorbeugen oder ihn bekämpfen wollen. Spargel enthält viel Folsäure, Vitamin C, Vitamin B6 und andere hochwirksame Inhaltsstoffe. Insbesondere Glutathion, ein starkes Antioxidans, welches hilft, die DNS in Zellen wiederherzustellen, welche durch den Krebs geschädigt worden sind.

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Doktor Hulda Clark
Doktor Hulda Clark (27) studierte Biologie an der Universität von Saskatchewan, Kanada, die sie 1950 mit Magna Cum Laude abschloss. Später promovierte sie in Physiologie an der University of Minnesota. All ihre Studien konzentrierten sich auf Biophysik und zellulare Physiologie. Sie entdeckte, dass Krebszellen wie alle Materie, auf einer bestimmten Frequenz vibrieren. Durch eine Kombination von Gewürzen, sowie einem kleinen "Zapper", können sie zerstört werden. Ein "Zapper" ist ein kleines Gerät, welches einen schwachen Strom durch den Körper fließen lässt, um kranke Zellen, Viren und Parasiten zu zerstören. Das Gerät kann online bestellt werden (28).

Eine Vorführung von Dr. Clarks Technologie findet man auf Youtube (29). Besonders Teil 3 und 4 - Diagnose und Heilung von Krebs und AIDS werden Ihnen die Augen öffnen.

Royal Rife

Royal Rife
Die Apparate des brillanten amerikanischen Erfinders Royal Rife (30) (1888 – 1971) funktionierten auf die gleiche Art und Weise. Er heilte Menschen vollständig von Krebs, wurde aber vom Establishment hart angegangen. Zum Glück sind seine Ideen nie verloren gegangen, und insbesondere dank des Internets werden heute weltweit Geräte gebaut (31) und Behandlungszentren eingerichtet, die nach der Royal-Rife-Methode arbeiten.

Eine Dokumentation über das Leben von Royal Rife (32) beginnt wie folgt:

"Die Atome, die sich zu einem Molekül zusammenschließen, werden durch ein Energieband zusammengehalten, das seine eigene spezifische elektromagnetische Frequenz sowohl emittiert als auch absorbiert. Keine zwei Arten von Molekülen haben die gleichen elektromagnetischen Schwingungen oder energetischen Signaturen. Durch die Erhöhung der Intensität der harmonischen Frequenz der Molekularstruktur eines Weinglases, kann die Wissenschaft das Glas zum Bersten bringen. Dies ist ein allgemein anerkanntes Naturgesetz. Warum können andere Moleküle nicht auf die gleiche Weise isoliert und zerstört werden? Warum kann man die Schwingungsfrequenz von tödlichen Viren, die Krebs und AIDS verursachen, nicht identifizieren und sie zerstören? Warum hat niemand auf diesem Gebiet geforscht? Also, es gibt jemanden, der es getan hat!"

Rife-Behandlungsmethode mit Kontaktpunkten in Südafrika

Die Grundlagen der Royal-Rife-Technik werden heutzutage durch zwei verschiedene Behandlungsmethoden umgesetzt. Bei der einen schickt man Über zwei Kontaktpunkte einen schwachen Strom durch den Körper (Foto oben, in Südafrika) Dieser Stromfluss erhöht die Intensität der Frequenz, auf der Viren leben, so dass diese Viren zerstört werden. Dies ist eine Methode, die dem "Zapper"-Apparat von Doktor Hulda Clark sehr ähnlich ist (28).

Die andere Behandlungsmethode benutzt Plasmalampen, die Licht von einer bestimmten Frequenz zum Körper schicken (Foto unten, auf den Philippinien). Der Körper ist - genauso wie jegliche andere Form von Materie - nichts anderes als Lichtenergie mit einer bestimmten Frequenz. Das heilende Licht umgeht alles, was eine andere Frequenz hat, wie zum Beispiel gesundes Gewebe. Es wird nur dann aktiv, wenn es auf etwas stößt, das die gleiche Frequenz hat wie es selbst, wie zum Beispiel Krebszellen oder Parasiten. Diese werden gesprengt und dadurch kann jede Krankheit geheilt werden. Royal Rife bewies dies 1931 (32).

Berichten zufolge funktioniert die zweite Methode mit den Plasmalampen besser als die Methode mit Kontaktpunkten. Dies ist auch die einzige Methode, welche Rife selbst unterstützte.


Rife Behandlungsmethode mit Plasma-Lampen in den Philippinen

Sehr viel Sauerstoff, keine Säuren

In einer stark sauerstoffhaltigen Umgebung können Krebszellen nicht gedeihen (33). Blut versorgt den Körper mit Sauerstoff. Daher beugt ein optimales Sauerstoffniveau im Blut einer Krebszellenausbreitung vor. Blut besteht zu über 90 % aus Wasser. Wissenschaftler haben gezeigt, dass Wasser so viel Bewusstsein besitzt, dass es auf seine Umgebung reagiert. Wenn man strukturiertes Wasser trinkt, reagiert das Blut fast sofort darauf, und es absorbiert mehr Sauerstoff (34). Im Internet gibt es verschiedene Arten von Wasservitalisatoren zu kaufen, die das Wasser strukturieren können.

Wasserionisierung ist ein anderer Prozess, aber er hat die gleiche vorteilhafte Wirkung. Wasserstoffionen binden Sauerstoff. Bei Krebspatienten ist die Sauerstoffaufnahme oft gestört, weil der Körper zu sauer ist. Dies kann an einer falschen Ernährung mit Nahrungsmitteln liegen, die unseren pH-Wert senken, wie Fleisch, Softdrinks und Zucker. Je höher der Säuregehalt im Blut ist, desto weniger Sauerstoff steht unseren Zellen zur Verfügung, um ihre Aufgaben richtig zu erfüllen, und desto krankheitsanfälliger werden sie. So entsteht Krebs (35).

Ionisiertes Wasser unterstützt die Wiederherstellung eines ausgeglichenen pH-Wertes im Körper. Auch Weizengras (36) und Backpulver (Natron) (37), (38) helfen dabei. Oft reicht es aus, den pH-Wert im Körper einfach wieder auszugleichen, um den Krebs zur Remission zu bringen. Sie können Ihren pH-Wert mit Lackmuspapier feststellen. Der pH-Wert Ihres Urins ist normalerweise nicht ganz derselbe, wie der Ihres Gewebes und der Körperflüssigkeiten, in denen der Krebs auftreten kann, aber es gibt Ihnen einen Anhaltspunkt. Ideal ist ein Wert um 7,35 bis 7,45, alles darunter ist (zu) sauer.

Spirituelle Heilung

Spirituelle Heilung
Für fast alles, was Sie erreichen möchten, gibt es sowohl einen technischen als auch einen spirituellen Weg. Die Heilung von Krebs ist hier keine Ausnahme: auch dafür existieren rein spirituelle Methoden. Mit Hilfe der Gedankenkraft und des Gesetzes der Anziehung, kann Krebs vollständig verschwinden und zwar mit einer Geschwindigkeit, die westliche Ärzte für unmöglich halten würden (39).

Aber dazu ist eine sehr tiefe Überzeugung notwendig, welche normalerweise nicht so einfach zu meistern ist. Es sei denn man hat etwas Außergewöhnliches erfahren, wie zum Beispiel eine Nahtodeserfahrung (40). Daher sind die meisten Menschen besser beraten, eine technische Herangehensweise zu versuchen mit Methoden, wie sie auf dieser Webseite beschrieben werden.

Wenn man eine positive Einstellung hat, wird die Behandlung von Krebs eher zufriedenstellend verlaufen. Ein gesunder Geist und ein gesunder Körper gehen Hand in Hand. Wer immer klagt, lebensmüde oder traumatisiert ist, hat ein erhöhtes Risiko für Übersäuerung und Krebs. Die Heilkraft positiver Energie ist erheblich, wie der Placebo-Effekt zeigt (41). Die Epigenetik lehrt uns, dass nicht nur das Genom (die Gesamtheit der genetischen Informationen) die Funktion und den Zustand einer Zelle bestimmt, sondern mehr noch das Epigenom. Das Epigenom bestimmt durch Bildung einer Schicht chemischer Rezeptoren um die DNS, welche Gene aktiviert werden. Und eine der größten Steuerungskräfte des Epigenoms ist ... der Geist! (42)

Der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer (43) hat bahnbrechende Forschungen betrieben. Er ging sogar so weit zu behaupten, dass jeder Tumor durch seelische Belastungen verursacht wird (44). Das bedeutet, dass eine Heilung durch psychologische Behandlung, Konfliktlösung und Vergebung erreicht werden kann.
Als die Universität Trnava in der Slowakei 1998 eine Studie über den Erfolg seiner Behandlungen durchführte, stellte sich heraus, dass nach 5 Jahren nicht weniger als 95% aller seiner Patienten noch am Leben waren. Viele wurden sogar vollständig geheilt. Kein konventioneller Behandlungsansatz kommt an solche Zahlen heran (45).
Dass er Recht hatte, zeigt auch die Tatsache, wie das Establishment auf seine neue Behandlungsmethode reagierte. Entsetzt darüber, dass er ihnen bewies, dass sie falsch lagen, warfen sie ihn sogar ins Gefängnis. Er wanderte schließlich nach Norwegen aus. Seine Vorstellungen waren jedoch nicht zu widerlegen, worauf heute die sogenannte "Germanische Neue Medizin" basiert (46).

Darmkrebshe's a spacerLungenkrebs
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Brustkrebshe's a spacerSpeiseröhrenkrebs
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Brustkrebshe's a spacerSpeiseröhrenkrebs

Die Ergebnisse konventioneller Behandlungen wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation sind geradezu bedrückend (46).
Die überwiegende Mehrheit der Patienten stirbt innerhalb von 5 Jahren nach Beginn der Behandlung



  Das ist noch nicht alles, Leute!

Es gibt noch sehr viel mehr Heilmethoden für Krebs, wovon einige außerordentlich einfach und preiswert sind, wie zum Beispiel Traubenkerne (47), Möhrensaft (48) und Dichcloressigsäure (DCA) (49).
Andere erfolgreiche Behandlungsmethoden wurden von Ärzten entdeckt. Wie Dr. Burzynski, der das Leben tausender Krebspatienten durch seine Behandlungsmethode gerettet hat, die auf einem genetischen Verfahren basiert, durch das Krebszellen unschädlich gemacht werden. Das tut sie immer noch (50), stößt aber auf zunehmenden Widerstand der amerikanischen Behörden.
Oder auch der schwedische Gentherapeut, Magnus Essand, der ein Virus entdeckt hat, das Krebszellen zerstört, aber keinen Sponsor finden kann, um seine Erfindung umzusetzen (51).

Genauso wie viele andere vielversprechende Initiativen werden diese Erfinder von den bekannten "Wohltätigkeitsorganisationen" völlig ignoriert, denen es gelingt, jedes Jahr viele Milliarden zu sammeln, angeblich für die Krebsforschung. Alle diese Organisationen mit ihren schönen Webseiten und beeindruckenden PR-Abteilungen - aber die Wahrheit ist, dass dieses Geld selten an die richtigen Stellen gelangt. Stattdessen wurden im Laufe der Geschichte Erfinder von Krebsheilmitteln sabotiert, lächerlich gemacht, zum Schweigen gebracht, aus ihrer Anstellung gefeuert und vom Establishment verfolgt. Die Dokumentation "Krebs - die verbotenen Heilmethoden" (52) schildert einige dieser Fälle. Weitere Informationen zu dieser Dokumentation gibt es auf Personalgrowthcourses.net.

Die amerikanische Autorin/Schauspielerin, Suzanne Somers hat auch ein Buch über Ärzte geschrieben, die Krebspatienten geheilt haben und die weiterhin heilen, betitelt "Knockout: Interviews with Doctors Who Are Curing Cancer--And How to Prevent Getting It in the First Place" ("Knockout: Interviews mit Ärzten, die Krebs heilen, und wie man ihm vorbeugt"). Ein Interview mit ihr kann online auf Youtube angesehen werden (53) (Wo wären wir nur bloß ohne Youtube?) ;)

Lügen haben kurze Beine...

Glücklicherweise gibt es in der abgeschotteten Welt der pharmazeutischen Industrie auch Whistleblower. Wie zum Beispiel Gwen Olsen und John Virapen (Pseudonym John Rengen), ehemalige Repräsentanten pharmazeutischer Unternehmen. Unter anderm erklären sie, warum die Pharmaindustrie kein Interesse daran hat, Krebs zu heilen (54) und (55). Oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, oder Alzheimer, oder AIDS oder irgendeine andere Krankheit.

Dies sind schlechte Nachrichten, aber die gute Nachricht ist, dass Behandlungsmethoden existieren! Wenn Sie sich gut informieren, können Sie die richtige Behandlung finden, für sich selbst oder jemanden, der Ihnen wichtig ist.

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Weitere interessante Links:
  • Vorteile von medizinisch anwendbarem Marihuana. Erfahren Sie mehr über Cannabis als Medizin im Kampf gegen den Krebs, Borreliose, Schlaganfälle und Krampfanfälle, Glaukome, HIV und AIDS, Alzheimer, Depression und ADHS, sowie weitere Erkrankungen.



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