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Der Schöpfer

Der Schöpfer
Wenn man teilweise so in die Gesichter schaut, denen man Tag täglich begegnet, ist man sich sicherlich nicht direkt bewusst, dass jede dieser Seelen bereits hunderte, manchmal gar tausenden Leben durchlebt hat. Viele Weitere werden noch folgen.

Mit jedem gelebten Leben werden Erfahrungen gesammelt. Dies bringt jede Seele einen Schritt näher ans Ziel. Im Laufe des Lebenskreislaufes kreieren diese Seelen Karma und wenn völlig entwickelt, lösen Sie jedes Problem eigenständig. Durch die gemachten Erfahrungen entwickeln Sie sich stets weiter. Einige steigern sich deutlich schneller als Andere, jedoch macht jede Seele eine eigenständige Entwicklung durch. Letztendlich könnte man vereinfacht sagen, der Sinn des Lebens ist: Das Sammeln von Erfahrungen.

Dies geschieht natürlich nicht absolut zufällig, sondern diese Entwicklung ist Teil eines größeren Planes. Dieser "Plan" wurde von einem Wesen erschaffen, dass wir Den Schöpfer, oder Oberster Schöpfer nennen. Viele Leute verwechseln dies mit "Gott", was jedoch nicht gänzlich korrekt ist. Es gibt viele Götter im Universum. Mindestens ein Gott pro Universum. Dieser ist eine Art Blickwinkel des Schöpfers.

Vereinfacht gesagt: Ein Gott ist der Verwalter eines Universums. Der Schöpfer selber jedoch erschuf es. Jede Handlung setzt eine vorangegangene Idee oder eine Absicht oder Impuls voraus. Das "Geist vor Materie" Prinzip, welches hier in unserem Beispiel also das Universum erschuf. Klar, bevor man baut, benötigt man einen Bauplan. Die Wissenschaft bezeichnet diesen Vorgang auch als "Big Bang".

So ist nicht nur unser Universum entstanden, sondern auch unzählige andere. Manche davon befinden sich just in diesen Moment in dieser Phase. Nimmt man alle Universen zusammen, spricht man von dem Kosmos.
Der Schöpfer ist nicht als der Verwalter des gesamten Kosmos zu sehen, nein, er IST der Kosmos. Der Schöpfer ist in allem was lebt und existiert. Er teilt das empfundene, wie auch die gemachten Erfahrungen zu 100%. Daher sprechen wir auch von einem sogenannten Bewusstsein in jedem noch so kleinen lebenden Partikel (1).

Selbstverständlich handelt es sich bei dem Schöpfer um ein völlig anderes "Wesen" als wir es sind. Niemand im gesamten Kosmos kann genau deuten was der Schöpfer letztendlich ist. Es ist vorstellbar, dass uns allen einfach die Kapazität dazu fehlt. Daher spricht man in bestimmten Kulturen bei diesem Thema des Schöpfers auch von "Alldem was ist".

Das bedeutet, dass alles Leben einen Teil des Schöpfers in sich trägt. Nach diesem Leben kehren wir mit den gesammelten Erfahrungen zum "Grossen Ganzen" zurück, denn wir sind zu keiner Zeit jemals wirklich nicht Teil des grossen Schöpfers.

Die Wissenschaft beschäftigt sich gerne mit Fragen wie all dies entstehen konnte. Jedoch werden die Punkte "von wem genau??" und "warum eigentlich?" oftmals gekonnt ignoriert

Die Wissenschaft beschäftigt sich gerne mit Fragen wie all dies entstehen konnte. Jedoch werden die Punkte "von wem genau??" und "warum eigentlich?" oftmals gekonnt ignoriert


  Nehmen wir unseren eigenen Körper mal als Beispiel: Milliarden von Zellen leben gleichzeitig in uns, in stetiger Verbindung, die jedoch alle eine eigenständige Funktion erfüllen.
Im Laufe unseres Lebens, erleben wir natürlich auch, wenn es irgendeinen Teil unseres Körpers nicht gut oder sogar schlecht ergeht. Schmerzen und Unwohlsein sind eine Art, wie wir also interne Vorkommnisse selber live miterleben. Gleichzeitig trifft diese Theorie auch auch beim Wohlbefinden zu. Geht es einen Teil unseres Körpers durch Pflege zb gut, strahlt das in alle anderen Bereiche aus, natürlich auch unsere Empfindung.

Kosmisch betrachtet gilt dies ebenso für den Schöpfer. Durch unser Dasein erlebt der Schöpfer was wir erleben. Jedes Leben bereichert Ihn mit den gemachten Erfahrungen und Gefühlen. Der Schöpfer nimmt alles in unendlich verschiedenen Formen und Erlebnissen wahr. Vibrationen, Gerüche und Farben beispielsweise die eine Wirkung auf uns entfachen, tun dies gleichzeitig auch für unseren Schöpfer. "Er" erlebt demnach unsere höchsten Höhen, und unsere tiefsten Tiefen, denn wie bereits erwähnt sind wir auch in unserem Leben in der Dualität stets weiterhin Teil des großen Schöpfers.

Logisch betrachtet wäre es auch absolut Unmöglich, jemals wirklich getrennt voneinander zu sein. Was ist ein Mensch denn letztendlich? Genau! Energie. Und diese ist niemals vollständig voneinander lösbar. Was bedeutet dies für uns? Nun, letztendlich sollte dem Leser bewusst sein, wenn Ihr jemanden anschaut, seht Ihr eigentlich nur eine andere Version Eurer Selbst. Eine andere Version unserer Seele, mit anderen Erlebnissen und Voraussetzungen, die wie Du und ich nach diesem Leben wieder Teil des Schöpfers wird.

Die Struktur unseres eigenen Gehirn ähnelt der Struktur des Universums. Zufall?

Die Struktur unseres eigenen Gehirn ähnelt der Struktur des Universums. Zufall? (2)


  Die Bausteine des Ganzen

Eigentlich gibt es im Universum nur eine einzige Kraft/Energie, nämlich die des Lichts und der Liebe. Licht ist die gleiche Art von Energie wie Liebe, lediglich in "nutzbarer" Form, die es erlaubt diese Energie als Baustein zu nutzen. Einstein hat bereits herausgefunden, dass alles aus Energie besteht (E=mc²), aber eventuell wusste er damals noch nicht in welchen Verbund diese zueinander steht.

Alles Lebendige und jedes einzelne Element des Periodensystems, besteht letztendlich lediglich aus Licht, welches auf einer bestimmten Frequenz vibriert. Bei unterschiedlichen Frequenzen, reagieren Kleinstartikel wie beispielsweise Neutronen und Protonen unterschiedlich, da Sie sich anders anordnen als noch zuvor und daher schlussendlich neue oder andere Atome, Moleküle usw bilden.

"Um die Geheimnisse des Universums zu lüften muss man 3 Sachen berücksichtigen: Energie, Frequenz und Vibration." - Nikola Tesla

Für viele Wissenschaftler ist diese Aussage immer noch schwer verdaulich oder gleich kompletter Humbug. In diesen Kreisen gilt nichts als bewiesen, solange unsere uns derzeit zur Verfügung stehende Wissenschaft diese Theorien nicht zweifelsfrei belegt hat. Man ist hier kein großer Unterstützer von allen "nicht greifbaren" Theorien, wie zb die der Quantenmechanik. Und sobald noch spirituellen Themenansätze hinzukommen, wie beispielsweise das alles Lebende ein Bewusstsein hat, ist bei den Meisten in diesen Kreisen Schluss, und zwar grundsätzlich. Wenn man diesen Forschern beispielweise vorhält, dass auch deren persönliche Gefühle, Gedanken und Sinne Einfluss auf einen Ausgang eines Experimentes haben, würden diese einen als komplett verrückt stigmatisieren.

Eines der Argumente dieser Seite ist, dass man schlussendlich alles genau herunterbrechen und sichtbar machen kann, wenn man nur ein Mikroskop benutzt. Nichts bleibt dem Auge verborgen und wenn man tief genug zoomt, bleibt absolut "nichts" über. Dieses "Nichts" ist jedoch Licht. Mit der richtigen Technik lassen sich durch die Nutzung bestimmter Energiewandler, wie z.B. unseres Gehirns, wissenschaftliche Elemente in völlig Andere umwandeln. Mit anderen Worten: Alchemie ist reine Vorstellungskraft!

Glücklicherweise melden sich immer mehr und mehr progressiv denkende Wissenschaftler, wie z.B. Gregg Braden (3) und Nassim Haramein, zu Wort, die diese und andere Theorien verstehen und unterstützen. Sie verstehen, auch wenn alles scheinbar unabhängig voneinander existiert, in Realität ist alles Teil eines Ganzen. Diese Aussage ist eine der wichtigsten Weltgesetze überhaupt: Das Gesetz des Einen. Grundsätzlich beschreibt dieses Gesetz Einheit und bedeutet weiterhin im Detail, dass alles separat existierende irgendwann wieder zu einer Einheit wird. Eins miteinander und Eins mit der Quelle.

"Es gibt keinen besseren Psychiater, als ein Welpe der Dein Gesicht leckt" - Ben Williams

Parallelwelten

Der Schöpfer erschuf unser Universum mehrstufig. Diese unterschiedlichen Stufen nennen wir auch Dimensionen oder Dichten. Dies bedeutet, dass gleichermaßen mehrere Realitäten oder Realitätsstufen, zur gleichen Zeit existieren. Der Begriff Dimension wird hier nicht wie üblich verwendet in Bezug auf Länge, Breite und Höhe, sondern eher wie Dichte, die Frequenz auf der sämtliche Energie vibriert.

Jede Dimension steckt voller Leben. Die Lebewesen einer "unteren" Dimension können Lebewesen einer "Höheren" nicht sehen (es sei denn ein Lebewesen hat eine bestimmte Kraft oder Gabe hierfür), andersherum jedoch schon. Der göttliche Himmel ist die am uns geläufigste fremde Dimension und gehört zu der 4. Dimension, auch Sternenwelt genannt. Hier leben die Seelen der Toten, sowie andere Lebewesen wie zb ausserirdische Wesen und Naturgeister.

Geistig fortgeschrittene Menschen, sowie humanoide Erdlinge, wie der amerikanische Sasquatch und der asiatische Yeti können in dieser Dimension für kurz oder länger verbleiben. Am leichtesten ist die Reise dorthin in reiner Seelenform, während die körperliche Hülle auf Erden zurückbleibt. Dieser Vorgang wird als Sternenreise beschrieben.
Diejenige unter uns mit ausreichend Kontrolle über die eigene Frequenz und Vibration können sogar mit Körper reisen. Sie verschwinden gänzlich an einer Stelle und tauchen an einer anderen aus dem Nichts wieder auf.

Wir existieren in der dritten Dimension. Was das Universum angeht ist diese unsere Dritte eine primitive und schwere. Es gibt insgesamt mehr als 10 Dimensionen. Je höher die Dimension, umso höher ist die Frequenzen der Vibrationen.

Die Entwicklung der Seele

Die Seele durchlebt mehrere Zyklen. Als allererstes wird die Seele "geboren" indem Sie von der reinen Liebe und der Existenz des Schöpfers abfällt, um im nächsten Schritt unzählige Leben zu durchlaufen und damit Erfahrungen zu sammeln. Wenn alles nach Plan verläuft wird die junge Seele um Laufe Ihrer Existenz immer dazulernen und so eine Dimension nach der anderen durchstoßen. Wenn die Seele am Ende dieser Reise alles erlebt und gelernt hat ist es wieder Zeit "eins" mit der Quelle, dem Schöpfer, zu werden. Der, wie eingangs erwähnt, wiederum diese Erfahrungen selber als Einheit nicht machen kann.

Alles was eine Seele daran hindert direkt weiterzukommen wird im allgemein als "Sünde" bezeichnet. Vorgänge dieser Art erzeugen kosmisches Karma.

Um seine eigene Existenz optimal wahrzunehmen, hat der Schöpfer sich dazu entschlossen, das Leben als eine Art Theaterstück zu präsentieren. Wir haben die Bühne, unser alltägliches Leben und wir haben den Backstage Bereich. Hierbei handelt es sich um den nicht körperlichen Bereich, die Seele, die wiederum selbst Teil der sogenannten "Über-Seele" und damit Teil des höheren Bewusstseins ist. In dem Zustand der höheren Bewusstseinsebene haben wir völligen Zugriff auf alles erlebte. Im Alltag lernt man seine Lektionen und in der Nachwelt wertet die Seele aus wie es verlief.
Man wählt im Anschluss die nächste Stufe der Weiterentwicklung.

"Nichts im Leben kommt der Freude des unmittelbar bevorstehenden Todes gleich." - Sir Alvary Gascoigne (kanalisiert nach seinem Tod) (4)

Das einzig "unlogische" Bauteil in dem Konstrukt der Kreation ist die Tatsache, dass man im Alltag keinen Zugriff auf die höhere Bewusstseinseben hat. Alles andere scheint völlig logisch ineinander überzugehen, nur dieser Fakt stört scheinbar. Doch Energie folgt immer dem glattesten Weg. Wenn jede Seele zu jeder Zeit Zugriff auf das große Ganze hätte, würden keine Fragen offenbleiben oder erst auftauchen.

Schlussendlich gäbe es keinen Konflikt, aber auch keine Herausforderungen und auch nichts wäre weiter zu entdecken. Da jedoch die Erfahrungen, positive wie negative, genau der Baustein ist, den der Schöpfer nicht selber erleben kann, war die Erfahrung ans sich der Hauptbestandteil des göttlichen Planes.

Und die Moral von der Geschicht?

Okay, gehen wir davon aus das wir nun folgendes für uns wissen:

1) wir sind untrennbar mit allem uns uns herum verbunden

2) wir werden irgendwann zu dem "Backstage" Bereich zurückkehren

3) wählen ein neues Leben für uns, basierend auf den Erlebnissen und Erfahrungen der Vorherigen

Wenn alle genannten Punkte berücksichtigen werden, was haben wir in diesem Leben noch zu fürchten? Den Tod? Sicherlich nicht, denn der Tod ist für die Seele schlussendlich nichts weiter wie ein schöner Urlaub vom harten, belastenden Erdenleben. Die Illuminaten? Absolut nicht. Wer auch immer der Greater Picture Seite folgt weiß bereits, dass dunkle Kräfte existieren müssen um eine sogenannte Dualität zu schaffen. (Gut und schlecht. Rechtschaffend und böse), die es uns ermöglicht zu lernen. Diese dunklen Kräfte können letztlich auch nur so weit gehen wie das Licht es zulässt. Alles im Leben gleicht sich auf die eine oder andere Art wieder aus, sodass die Balance nie völlig auseinander bricht.

Und was ist mit Kräften die uns Schaden wollen und gegen uns Pläne schmieden? Oder sollten wir beispielsweise Angst vor ausserirdischen Wesen haben? Wiederum nein, denn von dieser Welt oder einer anderen, wir sind alle in der gleichen Situation. Wir sind alle Teil von "Gott" , vom Schöpfer, um unserer Erfahrungen zu machen und um uns weiterzuentwickeln. Selbst wenn jemand einen umbringt trifft man sich in der Nachwelt wieder. Beide Existenzen werden aus Ihrer Perspektive bestimmte Schlüsse aus diesem Vorgang ziehen und sich entsprechend weiter auf die Reise machen.

Die äußere momentan für uns sichtbare Welt und Umgebung sind in der momentanen Existenz sicherlich das Wichtigste für uns, im Ganzen betrachtet jedoch eigentlich mindestens sekundär, den wir werden im Zuge unserer Reise tausende Welten in unserer Entwicklung durchqueren. Alles was zählt sind unsere Intentionen, wie wir uns benehmen und die Entscheidungen die wir treffen.

Das Shirt sagt Alles

Das Shirt sagt Alles


  Dinge, die wir in diesem Leben unbedingt vermeiden sollten sind unter anderem Folgende: Sein Leben durch selbstgerechtes Handeln verschwenden, lieblos agieren, rachsüchtiges Auftreten oder undankbar zu sein. Sollte man seine geplanten Lektionen nicht machen und nicht dazulernen, muss man diese entsprechend wiederholen. Auch wenn ein Leben nie grundsätzlich verschwendet werden kann, da jede kleine Erfahrung zählt, bestimmte Chancen nicht wahrzunehmen ist eine der größten Enttäuschungen die eine Seele für sich verbuchen kann.

Also…was nun?

Nachdem man all das berichtete sacken lässt und versteht, ist es eigentlich gar nicht nötig so schrecklich viel zu ändern. Wenn man bei seinen Entscheidungen, auch die ganz alltäglich Kleinen, immer noch andere Faktoren als sich selbst berücksichtigt und immer sein Bestes gibt, liegt man grundsätzlich nie falsch. Denn letztendlich gehören sogenannte Fehler zum Leben dazu und lassen sich nie völlig ausschließen. Die Frage ist, wie man damit umgeht und ob man daraus gelernthat.

Wer es schafft seine Schatten zu überspringen, sich weiterzuentwickeln und im Zuge dessen Karma aufzulösen macht das Beste aus seiner Entwicklung, macht das Beste aus der Entwicklung der eigenen Seele.

Ein schlauer Ansatz ist es bei anstehenden Entscheidungen das Folgende zu berücksichtigen: wie werde ich auf diese Situation im Nachleben zurückblicken? Was würde mich stolz machen? Würde ich mich im Nachhinein schämen müssen? Wenn man so an die Sache herangeht, und nicht nur den zwischenmenschlichen Erfolg berücksichtigt, sondern Faktoren wie Liebe als Hauptentscheidungsmerkmal in sich trägt kann man eigentlich nie "falsch" liegen.

Wenn man damit aber nicht zufrieden sein sollte uns zusätzlich beispielsweise etwas für die Welt tun möchte, dann ist dies selbstverständlich ebenfalls eine großartige Idee. Anderen zu helfen, und dies aus eigenem Antrieb ohne versteckte Agenda zu tun ist einer der größten Güter im Universum und ein Zeichen einer weiteren Entwicklung für diese Seele.

"Wenn Du andere glücklich machen möchtest, übe Mitgefühl". Wenn Du selber glücklich sein möchtest, übe Mitgefühl" - Der Dalai Lama

Auch ohne die eigenen Wände zu verlassen kann man eine Menge tun. Die universelle Lehre "Law of Attraction" (Gesetz der Anziehung) kann hier sehr hilfreich sein.

Sobald man verinnerlich hat, dass alle Gedanken, Handlungen und Intentionen im kollektiven Bewusstsein registriert werden, und das gleichermaßen dieses Bewusstsein verantwortlich für unsere Zukunft ist, kann man selber leichter dazu beitragen eine schönere Zukunft für uns alle zu schaffen und somit zur allgemeinen Zufriedenheit beitragen.

Wie stellt man das an? Hier einige kleine Beispiele, die bereits eine große Wirkung zeigen können:

Sei ein "guter" Mensch. Sei freundlich und hilfsbereit zu anderen und zu Dir selber. Sei mutig! Und wie die Schauspielerin, Zoe Saldana, (Neytiri im Film "Avatar") bereits sagte: "Man wächst am meisten von den Unternehmungen, die man sich selber vorher nicht zutraut zu machen."
Hierbei muss es sich nicht zwangsläufig um große und einschneidende Erlebnisse handeln, wie eine Rede vor einem Meer von Menschen zu halten, sondern können auch ganz Kleine, wie beispielsweise für jemanden einstehen, ein Lächeln für einen Fremden oder Spenden Richtung Wohltätigkeit sein. Was auch immer Ihr tut, versucht immer so zu handeln, dass Ihr im Nachhinein stolz sein könnt.

- Stellt Euch eine bessere Welt vor. z.B täglich für 5 Minuten. Stellt Euch vor, wie die Welt Eurer Vorstellung nach sein sollte. Beispielsweise glückliche Menschen um Euch herum, massig Nahrung für alle Lebewesen und Friede auf der Welt. Es geht nicht um Politik oder wer Recht hat, stellt Euch nicht vor wie man debattiert sondern eher wie Euerr Utopia sich anfühlen würde, ohne versteckte Agendas. Versucht Euch in diese Welt hereinzuversetzen und hereinzufühlen als wäre Sie gerade Teil der aktuellen Realität dort draussen. Versucht diese Gefühle zu verinnerlichen und zu halten. Geht in diesem Glück auf und zehrt aus dieser Reflektion.
Diese Gedanken sind nicht ohne Effekt. Sie beeinflussen das kollektive Bewusstsein und machen unsere Welt ein klein wenig besser. Oder gar nicht so wenig, denn das Gesetz der Anziehung verstärkt diesen Vorgang noch hundertfach. Die positiven Gedanken haben einen höheren Impact auf das gesamte Bewusstsein, als die Negativen (5). Jede noch so kleiner Rückzug ins Ich, und jede noch so geringe Vorstellung einer optimalen Welt hilft und macht einen Unterschied in unserer Realität.

- Protestiert und meldet Euch zu Wort wenn Ihr Unrecht feststellt. Tretet Organisationen bei um das Gemeinwohl zu steigern. Passt hier nur auf, dass es nicht wichtiger wird selber in einem bestimmten Licht gesehen zu werden und achtet auf Eure Formulierung. Teil des "rechtschaffenden Teams" zu sein birgt seine eigenen Gefahren. Wenn man Menschen vom eigenen Standpunkt überzeugen will, sei dieser noch so moralisch richtig, bedarf es eine gewisse Art an Verständnis dafür, dass Dein Gegenüber dies noch nicht begriffen hat und eventuell die Welt ganz anders sieht. Durch Arroganz oder durch herablassender Art und Weise überzeugt man niemanden, sondern drückt diese weiter in ihre Ecke. Fragt Euch was wichtiger ist, die Sache an sich, oder wie man selber dasteht. Fall Ihr keine Organisation findet, startet eine Eigene oder seid selber aktiv.

Die Illuminaten haben einfach Angst vor Menschen und vor dem was Sie bewirken können. Daher ist Ihre Agenda und Ihr Auftreten grundsätzlich im Hintergrund und geheim. Eine Ihrer schlimmsten Vorstellung sind Protestmärsche von vielen Menschen , die öffentlich diese Organisation anprangern und zur "Abreise" auffordern. Demnach, sprecht so oft wie möglich. Dies muss nicht zwangsläufig auf den Straßen passieren, sondern kann auch genauso gut online stattfinden. Es gibt bestimmte Webseiten die so eine Interaktion relativ einfach machen, und einige davon führten auch zu bestimmten Erfolgen (6), (7). Selbstverständlich kann man auch Machtträger, Medienvertretern und/oder Vertretern bestimmter staatlicher Einrichtungen anschreiben oder anrufen, die dieses korrupte System mittragen und unterstützen.
Bitte bedenkt jedoch immer:Jede noch so "kleine" Reaktion hilft und wirkt!

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