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Kornkreise

Kornkreise
Kornkreise sind ein altes Phänomen. Sie wurden schon in der mittelalterlichen Literatur und in alten Zeitungen beschrieben. Genauso wie die Pyramiden und alte Kunstwerke, sind sie Zeugnisse von außerirdischen Besuchern auf der Erde, mit dem großen Unterschied, dass neue Kornkreise auch heute immer noch in regelmäßigen Abständen geschaffen werden. Und während der letzten Jahrzehnte sind sie zunehmend größer und in der Gestaltung schöner geworden.

Silbury Hill (Wiltshire), 5. Juli 2009

Silbury Hill (Wiltshire), 5. Juli 2009 (Foto: Lucy Pringle)


  Die meisten Kornkreise entstehen im Südwesten von England, aber man findet sie überall auf der Welt. Sie erscheinen normalerweise in Kornfeldern, aber auch bei anderen Feldgewächsen, wie zum Beispiel auf Raps- und Maisfeldern, sowie auf Wiesen usw. In seltenen Fällen fand man sie sogar in Eis und Schnee oder in Lehmböden (1).

Was auffällt, wenn man die flachgelegten Weizenstengel aus nächster Nähe betrachtet, ist, dass sie nicht gebrochen sind. Sie wurden auf natürliche Weise gebogen, als ob sie so gewachsen wären. Dies erleichtert die Unterscheidung von Kreisen, die menschengemacht sind, welche gelegentlich auf Feldern auftauchen, entweder als Jux, als Kunstwerk oder sogar als Werbung.

Die oft wunderschönen Formationen, die manchmal eine Größe von Hunderten von Metern erreichen, werden von den kontrollierten Mainstream-Medien fast gänzlich ignoriert. Erst 1991, als sich zwei englische Witzbolde, namens Doug und Dave, meldeten und behaupteten, die Urheber der Kornkreise zu sein, veranlasste dies die Medien, das Thema aufzugreifen und das Phänomen wurde als Schwindel deklariert. Selbst als sich herausstellte, dass Doug und Dave faktisch völlig unfähig waren, diese Kornkreise zu reproduzieren und währenddessen weitaus komplexere Formationen in den Feldern aufzutauchen begannen, hüllten sich die Medien weiterhin in Schweigen.

Ogbourne Down Gallop (Wiltshire) 24. Juli 2009

Ogbourne Down Gallop (Wiltshire) 24. Juli 2009 (Foto: Lucy Pringle)


  Merkwürdige Eigenschaften

Auf unserer Startseite haben wir den amerikanischen Wissenschaftler Pete Peterson zitiert, der gesagt hat, dass das Korrigieren des eigenen Weltbildes durch das Schmerzentrum im Gehirn verläuft. Wenn man das Phänomen der Kornkreise erforscht und eine Erklärung in der gängigen Wissenschaft zu finden hofft, wird man dies zweifellos erfahren. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die nicht als Menschenwerk oder natürliche Phänomene erklärt werden können.

  • Die makellosen Muster, welche auf höchste Formen der Geometrie verweisen

  • Die veränderte biochemische Zusammensetzung der Körner und des Bodens

  • Die Zunahme in der kristallinen Struktur von Tonmineralien im Boden - etwas, das "offiziell" nur bei Sedimentgestein möglich ist (2)

  • Die komplexe wechselseitige Webstruktur bei den flachgelegten Stengeln (3), (4)

  • Die Tatsache, dass sie offenbar innerhalb weniger Minuten zustandekommen, selbst auf Feldern, die unter ständiger Beobachtung stehen (denn jeder Kornkreisfreak würde gern die Urheber in flagranti erwischen) (5)

  • Einige Kreise in den Formationen folgen dem unebenen Gelände. Sie sind deformiert, um von oben gesehen vollkommen rund zu erscheinen

  • Die Tatsache, dass Bauern manchmal beobachtet haben, wie Dampf von frisch geformten Kornkreisen aufsteigt

  • Die natürliche Biegung der Stengel, manchmal nicht mehr als 10 cm unterhalb der Spitze (das soll einer mit einem Holzbrett versuchen!)

  • Die Verbindungen, die zwischen manchen Kornkreisen bestehen, obwohl manchmal Jahrzehnte zwischen ihrem Erscheinen liegen

  • Die enorme Größe, die manchmal Hunderte von Metern beträgt

  • Die kleinen Lichtkugeln und Lichtblitze, die über den Kornfelder beobachtet werden

  • Formationen, die nach Gesprächen unter Forschern erscheinen, welche sich eindeutig auf das Diskutierte beziehen

  • Die Strahlungsenergie, die in den Kornkreisen beobachtet werden kann, und die dazu führt, dass elektrische Ausrüstungen versagen

  • Die Tatsache, dass, nachdem der ursprüngliche Kreis abgeerntet wurde, im Jahr darauf der "Geist" des Kreises noch wahrgenommen werden kann. Wenn Schnee auf ein gepflügtes Feld fällt, zeigt sich das Muster sogar noch nach zwei Wintern, weil dort der Schnee zuletzt schmilzt (6)

  • Poirino, Italien

    Oben: Diese Formation wurde am 20. Juni 2011 in der italienischen Stadt Poirino entdeckt.

    Unten: Nachdem das Feld abgeerntet und gepflügt worden war, wuchs Gras zuerst dort wieder, wo der Kornkreis vorher gewesen war


    Poirino, Italien

  • Die seltsamen körperlichen Symptome, die manche nach dem Besuch eines Kornkreises spüren, welche mit den Hormonen zusammenzuhängen scheinen. Symptome, wie ein kurzes Wiederauftreten der Menstruation bei Frauen nach dem Klimakterium, sowie erhöhte Melatoninausschüttung (Melatonin wird in der Zirbeldrüse produziert und hat wahrnehmungsverändernde Wirkungen)

  • Die Tatsache, dass es kaum einen misslungenen Kornkreis gibt

  • Das Fehlen jeglicher Spur der Täter, wie geknickte Stengeln oder Abdrücke von kompassartigen Instrumenten, welche zur Erstellung solcher Kreismuster notwendig wären

  • Die Tatsache, dass alle Getreidestengeln für die Formation flachgedrückt wurden, während andere Gewächsarten dazwischen aufrecht stehen blieben

  • usw.


  In flagranti erwischt!

Die vielleicht faszinierendsten Filmaufnahmen, die jemals von Kornkreisen gemacht wurden, wurden 1996 von einem Studenten namens John Wayleigh auf dem Hügel von Oliver's Castle in Wiltshire gemacht. Frühmorgens fing er mit seiner Kamera ein, wie zwei Lichtkugeln hintereinander herflogen über einem Feld, wo bald danach eine neue Formation erschien (7). Er eilte zum "Barge Inn", dem Pub, wo Kornkreisfreaks sich gerne versammeln, und präsentierte den sprachlosen Zuhörern seine Bilder. Also, so wurden sie gemacht...? Eine kurze Weile danach fanden sie in der Tat einen frischen Kornkreis im Feld nahe Oliver´s Castle.

Der Kornkreis nahe bei Oliver's Castle, dessen Erschaffung im Juli 1996 von John Wayleigh auf Film dokumentiert wurde

Der Kornkreis nahe bei Oliver's Castle, dessen Erschaffung im Juli 1996 von John Wayleigh auf Film dokumentiert wurde (7)


Das Phänomen von zwei Lichtkugeln, welche spielerisch hintereinander herfliegend Kornkreise schaffen, wird auch von anderen Formationen berichtet (8). Sogar auf anderen Kontinenten an Orten, wo normalerweise niemand sich mit diesen Dingen beschäftigt (9).

2007 ließen Forscher eine Reihe verschiedener Kameras in einem Feld nahe Silsbury Hill in England die ganze Nacht auf Aufnahme laufen, auch eine Infrarotkamera wurde aufgestellt. Bei Tagesanbruch gab es einen plötzlichen Lichtblitz und kurz darauf konnte man in der Tat eine komplexe Formation auf dem Feld wahrnehmen (5).

Wer wars?

Es wurden schon viele schöne Dokumentarfilme zum Phänomen der Kornkreise produziert. In einem davon (10) meldet sich Judith, eine Kontaktlerin, zu Wort, die von ihren außerirdischen Kontakten erfahren hat, wie die Kornkreise hergestellt werden. Es handelt sich hier um eine Art von Physik, für die wir wahrscheinlich in den nächsten paar (tausend) Jahren nicht bereit sein werden:

"Kornkreise werden von den Arkturianern gemacht, die von der Galaktischen Föderation beauftragt werden. Die Blaupause eines neuen Kornkreises entsteht auf dem Arkturianischen Mutterschiff. Die Formeln werden dann in das Energiefeld der Erde gebracht und, sobald sie in unsere Biosphäre eintreten, werden sie zu Kugeln aus Licht und Klang, welche den Kornkreis produzieren."

Auch andere Quellen verweisen auf die außerirdischen Besucher, welche von Arktur oder Sirius stammen, als die Urheber der Kornkreise. Die Beschreibung des Verfahrens stimmt mit der Verfahrensweise überein, mit der Spiralen in der Luft erzeugt werden, so wie dies von Mitgliedern der Galaktischen Föderation beschrieben wird, die von Blossom Goodchild gechannelt werden (11). Solche Spiralen wurden unter anderem in Norwegen (12) und China gesichtet.

Verärgerter Bauer

Die Feldbesitzer reagieren unterschiedlich auf die Kornkreise. Der eine mäht sie erbost nieder, ein anderer versucht, daraus Profit zu schlagen

Glücklicher Bauer

"Ihr Wunsch ist uns Befehl!"

Einer der wirklich außergewöhnlichen Aspekte bei den Kornkreisen ist, dass sie manchmal als "maßgeschneiderte" Kreationen erscheinen. Mehrere Kornkreise sind schon an genau dem Ort und in der Form aufgetaucht, die sich Personen kurz zuvor gewünscht hatten. Technisch ist dies leicht zu erklären, da die vermuteten Urheber, die Arkturianer und die Sirianer, sich in einer höheren Dimension befinden, und daher für uns unsichtbar sind. Aber für Erdenmenschen mutet es etwas seltsam an zu wissen, dass Gespräche über Kornkreise scheinbar von höherdimensionalen Wesen mitgehört werden können - selbst wenn diese Gespräche in einem lauten zweisitzigen Flugzeug stattfinden!

Der berühmte Kornkreisforscher (und Urheber des Begriffes "Kornkreis"), Colin Andrews (13) und die holländische Forscherin Janet Ossebaard, zum Beispiel, sprechen ebenfalls davon (14), obwohl letztere eine andere Erklärung für dieses Phänomen hat.

Die Behörden verfolgen das Auftauchen neuer Kornkreise jedes Jahr

Die Behörden verfolgen das Auftauchen neuer Kornkreise jedes Jahr. Auch wenn sie jegliches Interesse an diesem Phänomen leugnen, fliegen ihre schwarzen Hubschrauber in geringer Höhe über die Felder und fotografieren Besucher und ihre Fahrzeuge.

"Crop Circles: The Evidence" von Janet Ossebaard ist ein lesenswertes Buch. Darin erwähnt sie, dass ein pensionierter britischer Major ihr im Jahr 2000 Folgendes anvertraut hat: Sie benutzen Infrarot-Messinstrumente, die am Anfang der Saison Blaupausen in den Feldern zeigen - also sogar bevor die tatsächliche Formation im Korn erscheint! Nach Aussagen des pensionierten Militäroffiziers werden die meisten Blaupausen gar nicht erst zum Kornkreis und bleiben der Öffentlichkeit verborgen.



Aber...warum?

Natürlich bleibt die große Frage: Was ist der Zweck dieser Kreise? Genauso wie andere Dinge, welche außerirdische Besucher auf der Erde geschaffen haben, wie zum Beispiel die Pyramiden und andere Bauwerke (15), haben sie höchstwahrscheinlich mehr als nur eine Funktion.

Es ist klar, dass einige Formationen als Botschaft an die Menschheit gedacht sind. Insbesondere die beiden Formationen, die auf einem Feld neben Chilbolton´s Radioteleskop am 20. August 2001 erschienen, sprechen Bände. Eine zeigt ein menschliches Gesicht und die andere war die Antwort auf ein Radiosignal, das 1974 mit Hilfe des Arecibo Radioteleskops in Puerto Rico ins All gesendet wurde. In dieser Botschaft stellten wir uns möglichen Außerirdischen vor (16).

Left: Chilbolton's formation. Right: the original radio message that was sent into space 27 years earlier

Links: Die Chilboltons-Formation.

Rechts: Die ursprüngliche Radiobotschaft, die 27 Jahre vorher ins All gesendet wurde (16)



  Welche andere Funktionen sie haben, ist (uns) nicht genau bekannt, aber verschiedene Quellen berichten, dass sie Markierungen sind und manchmal Flaggen von außerirdischen Zivilisationen darstellen. Eine andere bemerkenswerte Tatsache ist, dass sie fast immer dort auftauchen, wo es viel Grundwasser gibt.

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