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Bewusstsein

Bewusstsein
Alles, was existiert, hat Bewusstsein. Es kann gar nicht anders sein, denn alles besteht aus den gleichen Photonen, den Bausteinen des Lichts, welche die Basis für Elektronen, Atome, Moleküle etc...bilden. Jene Bausteine sind Teil des Schöpfers, der offensichtlich ebenfalls ein bewusstes Lebewesen ist.

Jedoch hat nicht alles, was existiert, die gleiche Bewusstseinsstufe. Pflanzen haben weniger Bewusstsein als Menschen und wir Menschen wiederum haben weniger Bewusstsein als höhere Wesen, wie viele Außerirdische und Wesen aus höheren Dimensionen.

Ich denke, also bin ich!

Unaufhörlich teilt der Schöpfer unzählige kleine Partikel von sich ab, welche dann ihren langen Evolutionspfad beginnen. Auf diese Weise erfährt das Höchste Wesen sich selbst in einer nie endenden Vielfalt von Formen, Schwingungen, Düften und Farben - was der eigentliche Zweck der gesamten Schöpfung ist.

In dem Augenblick, in dem sich ein Partikel vom Schöpfer abtrennt, bildet es sein eigenes Stück von Bewusstsein, welches von jenem Moment an auch eine Seele genannt werden könnte. Diese Seele beginnt ihre Erkundungsreise und möchte von jenem Moment an nur eines: zur Liebe des Schöpfers zurückkehren, auf ihre eigene persönliche Weise. Also sammelt sie während der Dauer ihrer Existenz Erfahrungen, lernt daraus und entwickelt sich weiter, während sie Schritt für Schritt ihr Bewusstsein anhebt. Auf diese Weise wird ihre Schwingung fortwährend Stück für Stück angehoben, bis sie schließlich die höchste Schwingung erreicht und wieder Eins mit der Quelle, dem Schöpfer, wird.

Es ist nicht so, dass man einfach so die Schwingung anhebt. Das geschieht nur dann, wenn man lernt wie die Schöpfung funktioniert und welcher Sinn dahintersteckt. Jedesmal, wenn man Wissen meistert, das der Wahrheit entspricht, und danach lebt, werden das Bewusstsein und die Schwingung angehoben.

"Ihr alle schwingt auf den Frequenzen, die ihr 'geworden' seid. Diese ändern sich, wenn Wissen und Verstehen im Herzen ansteigen" - Die Galaktische Föderation, gechannelt durch Blossom Goodchild, 14. Juli 2012

Den Worten Taten folgen lassen

Es ist wichtig, dem eigenen Wissen und Wahrheitsempfinden nach zu leben. Denn wenn man es lediglich zur Kenntnis nimmt, ohne es weiterzuverfolgen, wird man im Kern nicht verändert. Man kann, zum Beispiel, einfach glauben, dass wir alle Teile Gottes sind und wir daher alle wirklich Eins sind. Doch wenn man währenddessen weiterhin unverändert die Karriere ausbaut und Besitztümer ansammelt, ohne sich sehr viele Gedanken über das Schicksal derjenigen Menschen zu machen, die vom Glück weniger gesegnet sind, wird sich keinerlei Veränderung einstellen.

Oder wenn man glaubt, dass Liebe das Allerwichtigste im Leben ist, aber trotzdem Groll denjenigen gegenüber hegt, die einen im Leben schlecht behandelt haben, dann wird man sein Bewusstsein auch nicht anheben. Nur wenn man wahrhaft jedem verzeiht und sich darum bemüht, mit denjenigen alles wieder gutzumachen, die möglicherweise immer noch einen Groll gegen einen hegen, nur dann macht man einen neuen Schritt in der persönlichen Entwicklung.

"Vergebung ist der Duft, den das Veilchen über den Absatz verströmt, der es zerquetscht hat." - Mark Twain

Alles wird in der Akasha-Chronik aufgezeichnet (einer Art Archiv des Lebens auf der Erde) und auch von den Geistführern. Daher können, wenn alles gesagt und getan ist, keine Zweifel aufkommen, hinsichtlich der Entscheidungen, die man im Leben getroffen hat.

Selbstverständlich sollte man die Schaffung von Karma immer vermeiden. Da man Karma mit sich herumträgt, macht es einen auch schwerer.

Was ist wahr?

Die Entdeckung der Wahrheit klingt leichter als sie ist. Denn wenn man auf neue Information stößt, wird keine Wahrheitsgarantie mitgeliefert. Die muss man schon ganz allein herausfinden. Dies ist der Grund, warum viele Leute mit den Achseln zucken, wenn sie von Dingen hören, wie sie zum Beispiel auf dieser Seite diskutiert werden. Sie ziehen es vor, sie als "Falschmeldung", als "Verschwörungstheorie" oder als "schwammig" abzutun, statt ein Umdenken zu vollziehen.

Dies ist in unserer Welt sogar noch schwieriger als auf "normalen" Planeten, weil wir es hier mit einem System zu tun haben, in dem die Regierungen darum bemüht sind, die Wahrheit absichtlich vor den Menschen zu verbergen, weil wir dadurch leichter zu kontrollieren sind. Wohingegen auf den meisten anderen Planeten die Menschen und ihre Repräsentanten zusammenarbeiten, um das Leben für alle so angenehm wie möglich zu machen, sowie alles Wissen miteinander zu teilen. Aus diesem Grund wird die Erde als eine sehr schwierige Schule angesehen, aber es ist eine, an der man viel lernen kann, wenn man erfolgreich teilnimmt!

Zum ersten Mal auf der Bühne

Wenn eine Seele sich von der Quelle abtrennt, muss sie bei Null anfangen. Sie ist noch ein unbeschriebenes Blatt und weiß so gut wie gar nichts. Sie weiß nur, dass das Leben sich auf einer Hinterbühne und einer Vorderbühne abspielt, und dass die Vorderbühne der Ort ist, wo man Erfahrungen sammelt.

Da die Seele zuvor noch nie eine Form hatte, handelt es sich bei den ersten Schritten, die sie macht, um Erfahrungen, die kein Gehirn erfordern. Sie kann sogar Dinge werden, welche nach unserem Verständnis überhaupt kein Leben besitzen, wie zum Beispiel ein Mineral, ein Stein oder vielleicht ein Teddybär. Während dieser ganzen Zeit durchlebt die Seele die Erfahrung, wie es sich anfühlt, eine Form zu haben und weiß sogar, was um sie herum vorgeht. Dies geht über ein bloßes "Anschauen" hinaus, weil sie auch die Gedanken und Gefühle von Leben in ihrer Umgebung erfährt.

Wasser

Besonders bei Wasser kann dieses Vorhandensein von Bewusstsein gut gemessen werden. Wasser reagiert sofort auf die es umgebende Energie. Der japanische Wissenschaftler, Dr. Emoto, hat zum Beispiel auf diesem Gebiet interessante Experimente durchgeführt (1), bei denen er demonstrierte, dass Wasserkristalle völlig verschiedene Formen annehmen, wenn sie mit bestimmten Worten, wie "Liebe" oder "Idiot", konfrontiert werden. Sie selbst können dieses Experiment mit Reis durchführen.

Auch an der Universität von Stuttgart hat man auf diesem Gebiet überraschende Entdeckungen gemacht (2). Die Struktur, die Wassermoleküle miteinander annehmen, verändert sich sofort, wenn das Wasser mit einer bestimmten Person in Kontakt kommt, oder wenn eine Blume in das Wasser geworfen wird, oder wenn Wasser hinzugefügt wird, das eine andere Struktur hat.

Die schönste Kristallform von Wasser, die Dr. Emoto finden konnte, entstand bei der Kombination der Worte "Liebe und Dankbarkeit"

Die schönste Kristallform von Wasser, die Dr. Emoto finden konnte, entstand bei der Kombination der Worte "Liebe und Dankbarkeit"


Flora

Wenn die Seele und ihre Geistführer zu dem Schluss kommen, dass eine Lektion ausreichend verstanden worden ist, darf die Seele einen Schritt nach oben steigen. Das kann zum Beispiel eine Pflanze oder ein Baum sein. Eine solche Lebensform hat schon mehr Möglichkeiten, auf ihre Umgebung zu reagieren, als ein Mineral oder Stein und ist auch sensibler für die Energie, die sie umgibt. Das ist der Grund, warum Pflanzen gedeihen, wenn man zu ihnen liebevoll ist und gestresst sind, wenn sie Negativität spüren, zum Beispiel wenn man droht, sie zu verbrennen (3).

Man kann zum Beispiel erkennen, dass eine Pflanze ein eingeschränktes Bewusstsein hat, wenn man betrachtet, wie eine Weinrebe an einer Wand oder an einem Zaun hochwächst, der Sonne entgegen. Die winzigen Ranken, mit denen sie sich festklammert, scheinen oft die besten Stellen, an denen sie Halt finden könnten, zu verfehlen, wobei die Pflanze dann beginnt, hoffnungslos nach unten zu hängen.
Aber gleichzeitig ist eine Pflanze in der Lage, aus Erfahrungen zu lernen. Mit der notwendigen Übung kann man ihr sogar beibringen, Musik zu erzeugen (4). Eine Pflanze, die etwas gelernt hat, kann das Erlernte an andere Pflanzen um sie herum weitergeben.

Die Traubenranken scheinen aufs Geradewohl etwas auszuprobieren und verheddern sich schließlich oft ineinander

Die Traubenranken scheinen aufs Geradewohl etwas auszuprobieren und verheddern sich schließlich oft ineinander


Großartig, ein Gehirn!

Wenn die Seele diese Lektionen erfolgreich gemeistert hat, wird es erst richtig interessant. Sie bekommt die Möglichkeit, als ein Lebewesen mit Gehirn zu inkarnieren. Da mit einem Gehirn fast immer Mobilität einhergeht, darf die Seele von diesem Moment an weitgehend ihre eigenen Erfahrungen auswählen. Dies bringt nicht nur noch nie dagewesene Möglichkeiten mit sich, sondern auch eine große Verantwortung, da die Handlungen der Seele nun mehr als vorher das Leben in ihrer Umgebung beeinflussen werden.

Mit einem Gehirn ausgestattet zu sein, bietet jedoch nicht nur Vorteile. Da das Gehirn ein neues Leben leer beginnt, ist es wie ein unbeschriebenes Blatt. Das mühelose Erfahren der Gefühle und Gedanken von Leben um einen herum ist auch nicht mehr möglich. Wenn man dies möchte, so muss man das Gehirn trainieren.
Einssein mit anderen und mit Gott ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Wenn man in einer Welt aufwächst, wo das Prinzip "Jeder für sich" gilt, so wie wir das hier im Westen lernen, ist es ganz leicht zu glauben, dass die Dinge so und nicht anders sind.

"Der Verstand ist der dümmste Teil des Menschen" - Dolores Cannon, Hypnosetherapeutin

Dies ist der Grund, warum eine Seele zahllose Inkarnationen braucht, um die Schule in der dritten Dimension vollständig zu meistern und eine so hohe Bewusstseinsstufe zu erlangen, dass sie reif genug ist, einen Schritt weiter nach oben zu steigen. Letztendlich ist fast jede Seele darin erfolgreich, und dies nennt man "aufsteigen". Obwohl es für den Menschen möglich ist, diesen Schritt in einem Körper zu tun (das Buch "Die Prophezeiungen von Celestine" von James Redfield schildert unter anderem diesen Vorgang), kommt dies ganz selten vor. Normalerweise kommt es, wie immer bei zwei aufeinanderfolgenden Leben, zu einem Zwischenaufenthalt hinter der Bühne. Gemeint ist damit, dass man stirbt und in den Himmel kommt, und danach beginnt man den nächsten Schritt.

Unterstützung für das Gehirn

Das Leben ist eine einzige lange Kette von Wahlmöglichkeiten und manchmal ist es knifflig, wenn ein Gehirn mit wenig Erfahrung beurteilen soll, welche Wahl die richtige ist. Daher bekommt es Hilfe von allen Seiten. Das funktioniert im großen und ganzen wie folgt: das gegenwärtige Bewusstsein, das man als "Ich" erfährt, ist die momentane Seelenverkörperung. Genauso wie das Gehirn, begann die Seele dieses Leben als unbeschriebenes Blatt und wird jetzt jede Sekunde ihres Lebens ausgefüllt. Aber Ihre alten Seelenanteile existieren immer noch in einer höheren Dimension. Für alle Ewigkeit bilden sie einen Aspekt Ihrer Überseele, die man auch das "Höhere Selbst" oder das "Höhere Bewusstsein" nennt.

Diese alten Seelenanteile treten durch das Herz in Kontakt mit Ihnen und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen. Andere Helfer, wie Geistführer und das Höhere Selbst versuchen, einen über das Herz in die richtige Richtung zu lenken. Sie stellen sozusagen das Gewissen dar.

Auf der höheren Bewusstseinsebene existiert Zeit nicht und alles Wissen ist frei zugänglich. Dies ist der Grund, warum Personen, die durch Channeling Zugang zum höheren Bewusstsein haben, wie das Medium Edgar Cayce im vorigen Jahrhundert, genau wissen können, was einer Person fehlt, wenn sie zu einer Sitzung zu ihnen kommt.

Das Unterbewusstsein

Neben Ihrem Höheren Selbst gibt es noch Ihr Unterbewusstsein. Alle Erfahrungen Ihrer Seele sind dort, wie in einem langen Film, gespeichert. Es gibt verschiedene Wege, auf das Unterbewusstsein zuzugreifen, wie zum Beispiel durch Hypnose oder Rückführungstherapie. Jedes Detail ist verfügbar. Zum Beispiel erinnern sich Busfahrer unter Hypnose an ihre Fahrgäste von vor Wochen. Oder man kann in die Zeit zwischen zwei Leben zurückgehen (5), (6).

Aus gechannelten Quellen haben wir erfahren, dass es nicht die Persönlichkeit ist, die sich von Leben zu Leben ändert, sondern die Umstände. Wenn Sie bestimmte Lektionen lernen müssen, können Ihre Hormone gewissen Aspekten Ihrer Persönlichkeit angepasst werden, wie z. B. die Produktion von Serotonin in Ihren Drüsen, um Sie in diesem Leben ruhiger und selbstbewusster zu machen als im letzten. Sie entscheiden diese Dinge mit Ihren Geistführern zwischen den Leben. Bevor Sie eine neue Inkarnation beginnen, wird alles sorgfältig in Ihrem Seelenplan aufgezeichnet.

"Viele Dinge, die Sie in Ihrem Leben anziehen, ergeben sich aus Ihren unterbewussten Erinnerungen. Sie werden von fremden Ländern angezogen, weil Ihre Vergangenheit dort lebt. Ihre Persönlichkeit ändert sich nicht so schnell von Leben zu Leben. Bis Sie zu einer neuen Form des Seins wachsen, halten Sie an alten Gewohnheiten fest." - SaLuSa, gechannelt von Mike Quinsey, 16. September 2009


Aber es sind nicht nur gute Ratschläge, die man im Herzen wahrnimmt. Manchmal haben alte Seelen Ängste und Schäden davongetragen, durch das, was sie in ihrem Leben erfahren haben. Selbst wenn es mehrere Lebensspannen her ist, dass die Seele etwas Traumatisches erlebte, kann dies immer noch alle möglichen Arten von "unerklärlicher" Furcht und Abweichungen hervorrufen. Durch eine Heilung oder Therapie kann man sich davon befreien.

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt der Reinkarnation sind nicht nur die mentalen und spirituellen Seiten Ihres Neustarts - auch körperliche Eigenschaften können durchscheinen. Sie können wie die Person aussehen, die Sie im letzten Leben waren (7). Selbst alte Verletzungen können Narben oder körperliche Beschwerden verursachen (8).
Wenn Sie also an solchen Beschwerden leiden und ärztliche Untersuchungen kein Ergebnis bringen, versuchen Sie eine Hypnose- oder Rückführungstherapie.

Wer Sie heute sind, ist das Ergebnis all Ihrer Reinkarnationen zusammen.

Wenn das Gehirn in einen völligen Ruhezustand gebracht werden kann, wie während einer Meditation, so haben unsere Helfer die Möglichkeit, ihre Botschaften klarer weiterzugeben. Dies hilft der Erhöhung des Bewusstseins

Wenn das Gehirn in einen völligen Ruhezustand gebracht werden kann, wie während einer Meditation, so haben unsere Helfer die Möglichkeit, ihre Botschaften klarer weiterzugeben. Dies hilft der Erhöhung des Bewusstseins


  Das Leben danach

Wenn ein Leben endet, verlässt die Seele den sterbenden Körper. Sie tritt durch die Zirbeldrüse im Kopf aus und nimmt alle gesammelten Erfahrungen, Gedanken und Erinnerungen mit sich. Menschen, die eine Nahtodeserfahrung hatten (9), (10), (11), (12) und (13), beschreiben diesen Moment oft so: "Mein ganzes Leben lief blitzartig vor meinen Augen ab".

Danach befindet sich die Seele eine kleine Weile in einer Art von "Niemandsland". Es wird oft als ein dunkler oder blaugrauer Raum mit einem schwachen entfernten Lichtschimmer beschrieben. Seelen sehen dann den eigenen leblosen Körper unter sich. Es kann eine überwältigende Erfahrung sein, insbesondere für Menschen, die während ihres Lebens nie an ein Leben danach geglaubt haben.

Auch wenn es einige Seelen gibt, die sich als noch nicht bereit für den Himmel einstufen und an Plätzen und um Personen herumlungern, die sie früher in ihrem Leben kannten, sehen die meisten Seelen das schwache Licht immer klarer werden. Sie werden sich einer verstorbene liebgewordenen Person oder eines Geistführers bewusst, die ihnen in das Licht hinein helfen. Dann "gehen sie hinüber". Im Himmel erleben sie einen großartigen Empfang durch alle ihre verstorbenen Lieben, einschließlich ihrer Haustiere, und eine freudvolle Wiedervereinigung folgt.

Sobald sie im Himmel angekommen ist (es existieren Berichte, dass es sogar vor dem Eintritt in den Himmel geschieht), muss jede Seele ihr Leben bewerten. Dadurch erlebt sie nicht nur erneut die eigenen Erfahrungen, sondern auch die Erfahrungen von all den anderen Personen, die von ihr beeinflusst wurden. Dieser Prozess kann manchmal lang dauern bei Menschen, die während ihres Lebens viel Leid verursacht haben. Wenn diese Phase abgeschlossen ist, darf die Seele ausruhen und anfangen, Pläne für die nächste Inkarnation zu schmieden (5).

Der Aufenthalt im Himmel oder "Nirwana", wie er dort offenbar genannt wird, ist eine Geschichte für sich (14). Wir werden ihr vielleicht etwas später ein separates Kapitel widmen. Was am allerwichtigsten ist zu wissen, ist, dass eine Seele im Himmel ewig weiterlebt und ihr Dasein dort auf alle möglichen Arten erfüllen kann. Sie kann, wenn sie möchte, an Kursen teilnehmen (zum Beispiel um zu lernen, wie sie mit ihren Lieben kommunizieren kann, die auf der Erde zurückbleiben (15)). Es gibt eine unendliche Vielfalt von Unterhaltung und Musik, welche die Seele genießen kann, und sie kann außerirdische Zivilisationen besuchen, wenn sie dafür bereit ist. Wenn eine Seele reinkarniert, bleibt sie mit den anderen Seelenanteilen ihrer Überseele im Nirwana mit einer Silberschnur verbunden.

Nicht jeder erreicht im Himmel die gleiche Ebene. Diese wird durch die spirituelle Entwicklung oder Schwingung bestimmt. Man wird Seelen treffen, die ungefähr genauso fortgeschritten sind, wie man selbst. Wenn die Zeit dafür reif ist, wird die Seele sich dessen bewusst, dass sie Teil einer Überseele ist, welche aus vielen anderen Seelenanteilen besteht, die ebenfalls im Himmel leben.
Für diejenigen, die mehr über das Leben im Nirwana erfahren wollen, ist das Buch "Matthew, erzähl' mir vom Himmel" von Suzanne Ward sehr zu empfehlen (16).

Wissenschaftliche Beweise? Nein danke

Die gängige Wissenschaft behauptet unaufhörlich, dass Bewusstsein nicht außerhalb des Gehirns existiert. Für Fälle, wie Nahtodeserfahrungen und Erinnerungen an vergangene Leben, welche zum Beispiel unter Hypnose auftauchen, liefert sie wahrhaft weit hergeholte Erklärungen. Auch das Phänomen von Menschen, die ein Spenderherz erhalten haben und die dann plötzlich andere Vorlieben oder Charakterzüge entwickeln oder sogar Erinnerungen an Ereignisse haben, die sie selbst nie erlebt haben, wird stets ignoriert.

Es existieren viele Fälle von Menschen, die blind geboren wurden und die sich selbst und ihre Umgebung zum ersten Mal während einer Nahtodeserfahrung sahen. Es gibt sogar eine Studie über dieses Phänomen (17).
Es gibt zahllose Fälle, bei denen Patienten zwecks einer Gehirnoperation narkotisiert wurden, so dass jegliche Gehirnaktivität zum Stillstand kam, die aber nach der Operation detailgenau beschreiben konnten, wie die Operation verlief und was im Operationssaal gesprochen wurde. Solche Leute wussten oft sogar, was im Gang und auf den Toiletten neben dem Operationssaal gesprochen wurde.

Was die Reinkarnation betrifft (5), (6), (7), (18), (19), (20), (21), (22), (23) und Herztransplantate (24), so existieren erstaunliche Fälle, wohl wert erforscht zu werden. Aber im Moment ist vonseiten der Wissenschaft alles ohrenbetäubend still.

Kollektives Bewusstsein

Abgesehen vom individuellen Bewusstsein, das ein jeder hat, gibt es auch ein kollektives Bewusstsein.

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